DIE BAND | VITA

Seit 2001 bilden Peter Kempermann, Peter van den Brock, Albert Detmer und Peter Jansen die Kölner Musikgruppe „RABAUE“. Im Jahr 2005 verstärkten sich die“ RABAUE“ mit Benjamin Weißert.

2014 dann der erste Generationenwechsel: Für den Frontmann und Sänger Peter Kempermann, der nach der Session 2015 aus Altersgründen ausscheidet, kommt Alex Barth , mit schon zehn Jahren Karnevalserfahrung bei den „Kölschen Bengel“ ein alter Hase in junger Haut.
In jetzt bald 15 Jahren spielten sich die „RABAUE“ in die Herzen einer großen Fangemeinde. Auf mehr als 4500 Live-Auftritten und Konzerten gaben die „RABAUE“ ihr Bestes.

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Zahlreiche Fernsehauftritte bei ZDF, ARD, WDR, MDR und RTL sowie im Rundfunk sprechen für den Erfolg der Band. Auftritte im Karneval, auf Schützenfesten, Weinfesten, Galas, Betriebsfeiern, Straßenfesten, oder auch auf der privaten Feier, Gastspiele in Österreich, auf der Sonneninsel Mallorca oder sogar in Australien und Südafrika stehen immer wieder im Terminkalender.

Das Publikum wird mit ihrer ganz eigenen „Rheinischen Partymischung“ aus eigenen Liedern und Oldies zum Mitsingen „auf die Stühle“ gebracht.

DER NAME

Der Bandname „RABAUE“ stammt aus den Nachkriegsjahren und ist eine Hommage an die legendären drei Rabaue, liebenswerte Straßenmusiker, die im zerstörten Köln der Nachkriegszeit durch die Straßen zogen und ihre Lieder anstimmten.

DIE BAND

Peter Kempermann und Peter „Funny“ van den Brock waren seit vielen Jahren altbekannte Gesichter in der Musikszene und im rheinischen Karneval.

Im Juni 2001 trennten sich die beiden Musiker von den Kolibris, die mit ihrem Hit „Die Hände zum Himmel“ in die Single – Charts stürmten, um sich mit der Gruppe „RABAUE“ einer neuen musikalischen Herausforderung zu stellen.

Peter Kempermann verließ nach der Session 2015 die Band in den wohlverdienten Ruhestand !

Peter van den Brock hatte über zehn Jahre eine eigene Showband, mit der er auf vielen Galas und auch in der SAT 1 Sendung „Schreinemakers Live“ zu Gast war, bevor er 1996 zu den Kolibris kam und dort für die Keyboards zuständig war.

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Albert Detmer, ein Schlagzeuger mit Musikhochschulstudium, der schon in diversen Kapellen, Symphonieorchestern und zuletzt im RWE Rheinbraun Orchester trommelte, blickt auf eine langjährige Erfahrung in der Musikbranche zurück.

Peter Jansen spielt bei den „RABAUE“ Gitarre, Bass und Mandoline.
Auch er kann auf eine große musikalische Erfahrung zurück blicken. Er spielte in der „King Size Dick Band“, hatte große Erfolge mit seiner Showband „Obsession“, war mit Andy Borg auf Tournee und begleitete die Premierengala von David Copperfield und Richard Chamberlain.

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Benjamin Weißert spielt Bass, Gitarre und Klavier. Er hat in seiner Profilaufbahn alles von Countrymusik bis Bigband gespielt, mit seiner eigenen Band „So far“ drei CDs veröffentlicht und in den letzten 25 Jahren zahlreiche CDs als Tontechniker und Produzent aufgenommen. Für den WDR hat er zahllose Livesendungen organisiert und mit der nötigen Musik versorgt.

Alex Barth – mit Baujahr 85 der Junior der Band – ein Vollblutmusiker und Sänger aus Leidenschaft. Er hat schon zehn Jahre mit den „Kölschen Bengels“ als Karnevalist auf der Bühne verbracht und ist jetzt mit Vollgas als Rabaue unterwegs.

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DIE KARRIERE DER „RABAUE“

Die „RABAUE“ feierten ihre ersten Erfolge mit „Auf die Stühle fertig los“, „Ferdinand“ und „Mädche sin wie Engelche“. Die erste Single „Auf die Stühle fertig los“ konnte sich direkt in den Top 100 der Media Control Single Charts plazieren.

Im Jahr 2002 gingen die „RABAUE“ in’s Studio, um an ihrem neuen Album „Quattro Stazioni“ zu arbeiten. 16 neue Titel wurden produziert und die „RABAUE“ bewiesen mit diesem Album ihre Vielseitigkeit, denn es sind verschiedene Musikrichtungen ( Reggae, Rock, Blues, Walzer, Dixie, Polka bis hin zum Stimmungsmarsch ) darauf zu finden.

Mit dem Titel „Pizza Hut“ landete man einen Top Hit, den die „RABAUE“ wiederum in den Charts platzieren konnten.

DJ Ötzi coverte den „RABAUE“-Titel und platzierte sich sogar auf Platz 1 in den internationalen Charts.

Mit dem Titel „Lass mich heute Nacht dein Knutschbär sein“ landeten die „RABAUE“ wieder einen großen Treffer .

Im Karneval war der „Knutschbär“ einer der Top Hits und er plazierte sich bei Karnevalistischen Hitparaden jeweils auf den vorderen Plätzen.

Im Juli 2003 war der Beginn des inzwischen schon traditionellen Open Airs in Grevenbroich. „Rabaue“ drei Stunden pur – umsonst und draußen. 4000 Zuschauer sind begeistert.

Einem noch größeren Publikum wurden sie mit ihrer Hitsingle „Insellied“ bekannt.

Ob auf Mallorca oder Sylt -das Lied wurde seinem Namen gerecht und ist seitdem an allen Stränden der Welt zuhause. In der Version „Hüttenlied“ ist es in ihrer zweiten Heimat in Hintertux zur Hüttenhymne aufgestiegen und wird dort auch von heimischen Bands, wie den „Jungen Zillertalern“, gern gecovered. Dort waren die „RABAUE“ auch mehrfach als Vorband der berühmten „Schürzenjäger“ beim großen Open Air eingeladen.

Inzwischen ist das Zillertal die zweite Hemat für die Jungs – sie waren schon bei über 20 Kölschen Wochen dabei und fahren nach der Session regelmäßig auf ihre „Après Ski Tour “ durch die Berge.

Zahlreiche andere Erfolgstitel folgten: Von ihrer Version von „Ich liebe das Leben“, die auf keinem Partysampler fehlt, bis zum Gassenhauer „Ich hab gute Laune“, der jetzt beim Karneval, Ballermann und beim Après Ski rauf und runter gespielt wird.

In die Session 2016 gehen die Jungs mit ihrer kölschen Version vom Howard Carpendale Klassiker „Hello again“.

Bei den RABAUE heißt das dann “ He am Rhing“  und die ersten Reaktionen zeigen das das der nächste große Wurf der RABAUE wird !